Clear Vision. Strong Drive: Wie starke Überzeugungen und kreative Gestaltungsfreude die Unternehmensentwicklung von Biogena stärken.

40% international befragter CEOs geben im aktuellen PwC Global Leadership Survey an, dass es ihr Unternehmen in spätestens 10 Jahren nicht mehr geben wird, wenn sie so weitermachen wie bisher - in Ö sind es „nur“ halb so viele. Dieser Befund zeigt, wie unausweichlich eine radikale Auseinandersetzung mit der eigenen Zukunft ist.

 Dr. Albert Schmidbauer, der Gründer, Besitzer und CEO von Biogena Group, ist so ein aktiver Zukunfts-Gestalter, der visionsbasiert sein Unternehmen Biogena seit vielen Jahren zielgerichtet entwickelt und ständig weiter ausbaut. In einem sehr offenen Gespräch gibt er Einblicke, welche Kräfte hinter dem Unternehmen und seinem Wachstumskurs stecken.

Gestalten ist für mich eine große Freude. Und wenn man damit im positiven Sinne der Mission und Vision etwas verändert und voranbringt, dann ist das ERFOLG.

Der leidenschaftliche Entwickler, Innovator und Visionär ist gleichzeitig ein hemdsärmeliger Umsetzer, der seine seine Unternehmerkarriere bereits während seiner Oberstufenzeit in einem musischen Gymnasium als EDV-Experte begonnen hat. Anschließend hat er mit selbstständiger Beratungs- und Organisationsarbeit bei vielen KMUs sein Betriebswirtschafts-Studium finanziert. Nach dem Studium folgten Positionen im Finanz- und Controlling-Bereich und anschließend selbständige Beratertätigkeit im Bereich Organisation und EDV.

Neben Familie und Gesundheit spielt im Leben des Genussmenschen die Kunst eine große Rolle.

Dr. Albert Schmidbauer ist begeisterter Mehrfach-Unternehmer. Er hat Biogena 2006 gegründet und im Laufe der Jahre zu einer führenden Unternehmensgruppe im Bereich Gesundheit & Wohlbefinden entwickelt.

Hubble: Wie geht es Ihnen in einer Zeit mit so vielen Problemen?

Dr. Schmidbauer: Ich bin ein positiver Mensch, denn es gibt so viele coole technische Geschichten mit denen sich große Probleme lösen lassen. Leider hört man die nur viel zu selten. Ich glaube stark daran, dass Unternehmen viele Probleme eigenverantwortlich lösen werden, bei denen sich die Politik abmüht und nicht wirklich Lösungen schaffen wird.

Hubble: Was hilft Ihnen in diesen ungewissen Zeiten, mit Ihrem Unternehmen nicht einfach nur „business as usual zu machen, sondern innovative Maßnahmen zu entwickeln, neue Impulse zu setzen und ambitionierte Projekte anzupacken wie z.B. das Biogena Plaza, das erst vor Kurzem in Wien eröffnet wurde?

Dr. Schmidbauer: Generell, glaube ich, dass man immer eine Lösung finden kann und dass jede Zeit Chancen hat. Ich orientiere mich stärker an Chancen als Risken. Darum habe ich auch jetzt ein neues Konzept wie die Biogena Plaza vorgestellt. Außerdem sind wir in das Feld der Functional Snacks eingestiegen.

Wir sind permanent dabei, unsere Startrampe zu erhöhen. Und wenn es dann wieder losgeht, dann starten wir 5 Stockwerke höher. Mit diesem Verhalten wachsen wir sogar jetzt 10%, was tatsächlich außergewöhnlich ist. Es wäre auf hohem Niveau zu jammern, dass das zu wenig ist und dass wir 20-30% wachsen sollten.

Ich schaue auch mit einer sehr bewussten Haltung Nachrichten, damit ich weiß, was andere denken müssen, weil sie bestimmten Nachrichten ausgesetzt sind. Ich möchte verstehen, wie Stimmungen erzeugt werden. Angst lähmt. Sie ist nicht produktiv. Deswegen erzähle ich auch so gerne positive Geschichten, wie z.B. die Chancen, die uns die Gewinnung von Proteinhydrolisat für die Ernährung erschließen.

Es geht ja darum, trotz der Beschränkungen vorwärts zu kommen. Ich bin auch gar nicht glücklich darüber, dass immer die Beschränkung im Vordergrund stehen, weil mit dem Beschränkungsdenken werden wir nichts lösen. Und die Überwindung diese Beschränkungen bedingt neue Technologien.

Ich bin auch gar nicht glücklich darüber, dass immer die Beschränkung im Vordergrund stehen, weil mit dem Beschränkungsdenken werden wir nichts lösen. 

Hubble: Wenn man die Entwicklung von Biogena betrachtet, hat man den Eindruck, dass Biogena vieles von dem, was heute als Megatrend Gesundheit die Menschen bewegt, bereits 2006 bei seiner Gründung vorweggenommen hat. Sie haben eine Marke entwickelt, die nicht einfach nur Produkte anbietet, die auf Gesundheit und das Wellbeing der Menschen fokussieren, sondern eine Marke, die eine klare Haltung und Engagement vermittelt. Gab es diese Vision schon am Beginn oder ist sie im Zuge der Entwicklung entstanden?

Dr. Schmidbauer: Ich hatte am Anfang keine Vision. Es war evolutionär. Ich denke, das ist es immer. Man hat aber schon den einen oder anderen Gedanken – auch zu Beginn. Für mich war schon immer klar, dass ich unternehmerisch etwas bewegen wollte. Für mich war auch klar, dass Gesundheit ein Zukunftsmarkt ist. Es macht einfach Freude, Menschen zu unterstützen, dass sie das tun können, was sie gerne machen. Nämlich ihr Potential entfalten können. Diese Intention drückt auch unser Claim Welcome to yourself aus.

Meine Überzeugungen sind dann zur Vision geworden. Heute ist es klar eine Vision. Aber ich habe immer alle ermutigt, groß zu denken. Vor 10 Jahren waren wir noch zu klein vom Umsatz, um im Trend/Profil der Top 1000 Unternehmen Österreichs aufzutauchen. Dieses Bild habe ich damals verwendet und mit der Headline „2023 Biogena, die größte Gesundheitscompany Österreich“ fingiert. Starke, gemeinsame Bilder motivieren. 

Ich bin davon überzeugt, dass es wirkt, wenn man sich von etwas ein starkes, klares Bild macht.

Hubble: Der Umgang mit Zukunft ist gerade sehr heikel. Wie moderieren Sie Unsicherheiten und schwierige Momente? Was gibt gerade jetzt Halt?

Dr. Schmidbauer: Ich bin davon überzeugt, dass es wirkt, wenn man sich von etwas ein starkes, klares Bild macht. Wenn einem voll und ganz klar ist, was man sein bzw. werden will. Das gibt Halt und schafft Orientierung. Wir von Biogena wollen eine Gesundheitscompany sein und nicht eine Kapsel-Company. Vor zehn Jahren war das noch anders. Unsere Kapsel-Produkte sind zwar heute noch unser Core, aber sie sind eigentlich nur ein Hilfsmittel am Weg. Uns ist klar, dass andere Services und Dienstleistungen wie z.B. digitale Gesundheitselemente, aber auch Bio-Hacking und Diagnostics dazukommen werden. Unsere Entwicklung kann bis in den Tourismus-Bereich oder in den Ausbildungs-Bereich münden. Neu abgerundet haben wir unser Angebot gerade mit Functional Drinks und Snacks.

Im Augenblick spüren wir natürlich auch die Teuerung. Normalerweise erhöhen wir mit 30.9. die Preise und passen sie an die allgemeine Teuerung an. Letztes Jahr haben wir das bewusst nicht getan. Wir haben für unsere Kunden entschieden: wir wollen einen Beitrag leisten.

Gleichzeitig haben wir aber Lohnerhöhungen gegeben und 200.- EUR Teuerungsbonus. Darum müssen wir sehr genau darauf schauen, dass sich das für uns ausgeht. Wir versuchen das mit Effizienzmaßnahmen abzupuffern: jetzt ist eben auch die Zeit, wo wir besonders auf Effizienz schauen müssen.

  

Hubble: Wie gelingt es Ihnen bzw. Biogena Group zu unterscheiden zwischen dem, was sie machen könnten und dem was sie wirklich machen sollten? Woran orientieren sich ihre Business-Entscheidungen?

Dr. Schmidbauer: Mich beschäftigt das Über-Thema Gesundheit sehr stark. Wir verstehen uns als 361 Grad Gesundheitscompany. Das ist unser Spielfeld. Gesundheit spielt leider eine viel zu geringe Rolle in unserer Gesellschaft. Z. B. gibt es keinen Gesundheitsunterricht. Wir – Staat und Gesellschaft - kennen all die Probleme, die es im Gesundheitsbereich gibt und trotzdem passiert so wenig.

Als Biogena haben wir uns 3 großer Themenfelder angenommen. Eines ist der Eisenmangel. Viele betroffene Menschen können ihn nicht beheben, weil sie die Präparate nicht vertragen. Wir haben in 10-jähriger Rohstoff-Forschung einen verträglichen pflanzlichen Eisenrohstoff entwickelt, den wir mit Indoor-Farming im Burgenland herstellen. Der wächst in 8 Tagen zur Ernte und ist dann ein super verträglicher Eisenrohstoff. Wir beginnen jetzt mit der weltweiten Vermarktung und tragen hoffentlich etwas dazu bei, dass wir von den 2 Milliarden, die an Eisenmangel weltweit leiden, viele, viele erreichen.

 

Hubble: 94% der Biogena-Mitarbeiter gaben bei Great Place To Work an, bei Biogena noch lange arbeiten zu wollen. Um diesen Wert werden sie aktuell viele HR-Abteilungen und Führungskräfte beneiden. Trägt der visionsbasierte Ansatz dazu bei, Mitarbeiter zu binden?

Dr. Schmidbauer: Genau mit solchen großen Missionen, wie die Bekämpfung des Eisenmangels, nimmt man auch ganz besonders die Mitarbeiter mit. Das ist die einzige Chance, wie man Kollegen motivieren kann: nämlich sich als Unternehmen selbst richtig für etwas begeistern und zu performen, d.h. etwas erfolgreich umzusetzen.

 

Hubble: Wie vermeiden Sie, Biogena, in die Short Term Thinking-Falle zu gehen?

Dr. Schmidbauer: Wir verstehen Gesundheit extrem umfassend, also 360 Grad. Selbst bezeichnen wir uns als „361Grad Gesundheitscompany“. Das 1 Grad steht für die Extrameile, die wie immer bereit sind, zu gehen. Und zwar aus unserer Begeisterung heraus: für unsere Kunden und für unsere Ideen. Damit sind naturgemäß langfristigere Ziele und Ideen inkludiert.

 

Hubble: Was bedeutet Erfolg im Kontext visions-basierter Unternehmens-führung? Welches Erfolgsverständnis treibt Sie bzw. das Unternehmen Biogena an?

Dr. Schmidbauer: Gestalten ist für mich eine große Freude. Und wenn man damit im positiven Sinne der Mission und Vision etwas verändert und voranbringt, dann ist das ERFOLG.

Erfolg bedeutet also, Geschäftsmodelle, Produkte, Dienstleistungen, von denen man überzeugt ist, dass sie zur Vision und Mission beitragen, zum Leben zu erwecken.

Die befriedigendste Art von Erfolg ist einfach etwas zu gestalten. Ideen ins Leben bringen. Für mich ist es gut, „Werkerlebnisse“ zu haben, d.h. Erlebnisse, wenn etwas entsteht: „Das gab es vorher nicht und jetzt ist etwas da.“ Das ist auch die Perspektive, die ich als Künstler habe.

Und wenn man Erfolg so definiert, hat man in einem Geschäftsjahr viele Erfolgs-Erlebnisse. In einer engen Quartals- und Jahresbetrachtung gibt es diese Art von Erfolg nicht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass man viele Informationen braucht, um Erfolg beurteilen zu können. Natürlich gibt es auch wirtschaftliche Ziele. Man kann wirtschaftlichen Grundregeln nicht ausheben. Vor allem, wenn man nicht abhängig sein will. Wir legen Wert auf Unabhängigkeit, also müssen wir darauf schauen, dass wir auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Neben den Quartals- und Jahresbetrachtung muss man aber auch Werte, die man in eine Bilanz nicht reinschreiben kann, wie z.B. die Weiterempfehlungsrate von 92% in der Community, als tollen Erfolg betrachten.

 

Hubble: Was hilft Ihnen, Trends und Entwicklungen sowie deren Potential zu greifen?

Dr. Schmidbauer: Ich bin ein großer CSR-Fanatiker und finde „People, Planet, Profit“ sehr gut als Zugang. Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren damit. Für mich ist es ein ganz natürlicher Anspruch, die Biogena Gruppe so aufzustellen, dass wir Teil der Lösung sind und nicht zusätzliche Probleme schaffen. Wir sind in allen Bereichen sehr leidenschaftlich: von E-Mobilitätsflotte, Arbeitsbedingungen bis hin zu höchster Produktqualität.

Darum freue ich mich auch, dass jetzt die ganzen ESG-Dinge am Anlaufen sind. Bis dato hatten wir als Unternehmen ja nur Kosten, weil wir gehandelt haben, wie wir handeln. Jetzt wird dieses bewusst nachhaltige Vorgehen zum Vorteil, weil auch Banken und Investoren diese Art des Wirtschaftens schätzen. Und auch Konsumenten.

Heute kaufen Menschen ein Produkt mir Mehrwert-Wolke, d.h. sie kaufen auch die Haltung, Einstellung, die Zielrichtung mit.

Hubble: Der Gesundheitsmarkt ist sehr dynamisch. Instagram ist voll mit neuen Supplements-Marken. Wie fordert das Biogena heraus?

Dr. Schmidbauer: Stimmt, der Gesundheitsmarkt ist sehr dynamisch, aber der Mitbewerb beunruhigt mich nicht. Das Angebot hat sich vergrößert, aber was die alle nicht haben, ist eine Wissenschaftsabteilung mit 30 Leuten, in der man als Kunde anrufen kann, um Fragen zu klären. Sie haben nicht 13.000 Partnerärzte, mit denen wir zusammenarbeiten, und sie haben im Fall der Fälle keine Maschinerie, mit der man jeder Mini-Geschichte nachgeht, um die Qualität 100% sicher zu stellen. Wir lassen freiwillig regelmäßig die Qualität kontrollieren. Jede Charge wird von einem externen Institut untersucht.

Wir wachsen vor allem über die Empfehlung. Unsere Kunden sind sehr anspruchsvoll und kennen unseren Wert genau. Sie sind sehr bewusste Menschen, die Dinge genau prüfen. Und sie sind bereit, für die Haltung zu bezahlen. Wir produzieren zu 100% in Österreich und haben überall unsere Haltung durchgesetzt. In unserer Produktion in Salzburg haben wir einen eigenen Trakt eingerichtet, wo wir alle Produktionsschritte in hoher Transparenz öffentlich herzeigen können. Wir haben in allen Bereichen Lösungen, die die Produktions-Arbeit erleichtern, unterstützen und schützen. Von Hebehilfen, besten Schutzanzügen, bis hin zu gratis, hochwertigem Mittagessen für alle. Das alles steckt in der Marke Biogena.

Ich verstehe mich als Explorer. Diese Phase, in der man die Comfort-Zone überwindet oder zumindest ausdehnt, dort entsteht Neues.

Hubble: Wie gelingt es Biogena, das Momentum hochzuhalten?

Dr. Schmidbauer: Zum einen sind es die Führungskräfte, aber natürlich ist es die Oberaufgabe eines CEOs, alles voranzutreiben. In dem Moment, in dem CEOs Verwalter sind, wird es schwierig. Ich verstehe mich als Explorer. Diese Phase, in der man die Comfort-Zone überwindet oder zumindest ausdehnt, dort entsteht Neues. Ich persönlich befinde mich ständig in dieser Zone.

Meine Lust am Gestalten wird immer größer, weil die Möglichkeiten immer größer werden. Ich hatte schon immer viele Ideen, aber der Hebel ist jetzt größer und ich kann immer mehr bewegen. Die Community ist größer. Die Menschen, die mich begleiten, brennen für ihre und unsere Themen. Es macht mir große Freude junge Talente zu unterstützen, auch Frauen, weil sie noch immer oft nicht gleichberechtigt sind. Wir haben 74% weibliche Führungskräfte, im Management sind es 50%. Aber es gibt noch richtig viel zu tun. Eine Kollegin hat mir z.B. einmal gesagt, dass sie es so toll findet, dass sie mit mir darüber reden kann, dass sie auch einmal eine Familie will, Kinder will, mal 2-3 Monate Segeln und keine Angst haben muss, dass sie geblockt wird in ihrer Entwicklung, weil sie ja auch andere Pläne hat als Biogena.

Und es geht immer darum, auf den Bedarf und die Kunden zu hören. Dinge starten zwar nicht immer gleich voll durch, aber nur wenn etwas in den ersten Monaten nicht gleich so funktioniert, heißt das nicht, dass sie falsch sind. Sie müssen vielleicht geschliffen werden. Man muss schon dranbleiben.

 

Hubble: Ich würde gerne mit einer persönlichen Frage abschließen: Was inspiriert Sie, was stärkt und bestärkt Sie?

Dr. Schmidbauer: Meine Inspiration kommt aus dem Gestalten-Wollen. Kreativität ist etwas, das mich ausmacht.

Zusätzlich wird Intuition für mich immer wichtiger. Basierend auf meinen Erfahrungen gestehe ich mir immer mehr zu, auf mein Bauchgefühl zu hören. Sensibilität, Kreativität, Bauchgefühl gehören einfach zusammen. Der Mut, diese Dinge zuzulassen, entwickelt sich immer stärker. Natürlich höre ich mir an, was andere darüber denken, aber weil ich weiß, dass ich am Ende selber die Entscheidung treffen muss, nehme ich mein persönliches Gefühl sehr ernst. Die absolute Sicherheit gibt es sowieso nicht.

Oft werde ich gefragt, wie das geht, Künstler und Unternehmer zu sein. Für mich sind das eigentlich nur zwei Seiten einer Medaille. Denn dir richtig guten Unternehmer, das stelle ich oft fest, haben ein Gespür für Dinge, verfügen über Empathie und Kreativität. Sie lassen Intuition aber auch Spiritualität zu. Es geht auch darum, sich aktiv positive Dinge zu suchen, die einen aufrichten.

 

Über BIOGENA:

Die BIOGENA GmbH & Co KG ist ein österreichisches Familienunternehmen im Besitz von Gründer Dr. Albert Schmidbauer mit Sitz in Salzburg, Wien und Freilassing. Die 361° Health Company beschäftigt in der Gruppe über 350 Mitarbeiter, konzentriert sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Premium-Mikronährstoffpräparaten und ist verlässlicher Wissenspartner im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden. Die Präparate werden in Manufakturstandard nach dem Reinsubstanzenprinzip – ganz ohne künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Überzugs- und Trennmittel – in Österreich hergestellt und in über 50 Länder exportiert. Das Vollsortiment umfasst mehr als 260 Qualitätspräparate, die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und weitere Vitalstoffe in wissenschaftsbasierten Rezepturen enthalten.

Erhältlich sind die hochwertigen Mikronährstoff-Präparate in radikaler Qualität bei Ärzten und Therapeuten weltweit, in den aktuell 23 BIOGENA-Stores und im BIOGENA-Webshop.

 


Bild: Randy Tarampi Unsplash